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Parkour


Parkour ist die Kunst der Fortbewegung, das Ziel besteht darin den schnellsten und effizientesten Weg für sich zu finden. Erstmals als Parkour beschrieben und im urbanen Bereich praktiziert wurde es in den 80ern von David Belle, der es von seinem Vater Raymond Belle lernte. Raymond Belle nannte es zuvor „les parcours“ und setzte es während dem Vietnamkrieg für sich und seine Soldaten ein, um möglichst schnell zum oder vom Einsatzgebiet zu kommen. Erste Erwähnungen die verschriftlicht wurden kamen von Georges Hébert, welcher mit der „methode natuerelle“ den Grundstein für diese Entwicklung legte.

Alle drei beschrieben neben dem physischen Training auch eine mentale Seite im Umgang mit der Bewegungskunst. So liegt Parkour auch eine Philosophie zugrunde, welche sich mit dem Traceur (der Person welche Parkour ausübt), den Hindernissen (nicht nur im sportlichen Sinn), anderen Menschen und seiner Umgebung auseinandersetzt. Aufgrund dieser Überlegungen und unserer persönlichen Überzeugung vertreten wir die Auffassung, dass Parkour kein Wettkampfsport ist. Pro Parkour against competition!
Bei uns geht es darum sich mit sich selbst und seinem eigenen Körper auseinanderzusetzen, seine Grenzen auszuloten und diese zu verschieben!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, hier kannst Du dir schonmal einen Eindruck verschaffen: YouTube, Instagram und Facebook. (Alles auch ohne Account einsehbar!)

Kontakt: parkour@sve67.de

 

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